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Osteopathie

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Die Osteopathie stellt das Spezialgebiet unserer Praxis dar. Mit dieser manuellen Behandlungsmethode spüren wir vorhandene Blockaden und Funktionsstörungen im Körper auf und lösen diese mit äußerst behutsamen osteopathischen Handgriffen. Im Fokus stehen die Behandlung der jeweiligen Ursache, die Aktivierung der Selbstheilungskräfte sowie die Unterstützung des vegetativen Nervensystems.

Die Therapie erfreut sich einer wachsenden Beliebtheit, da sie ohne Medikamente und Medizintechnik auskommt und den Menschen in seiner komplexen körperlichen Gesamtheit betrachtet. Als unser Patient profitieren Sie von der anspruchsvollen fünfjährigen Ausbildung, die wir als Osteopathen abgeschlossen haben, sowie von der engen Zusammenarbeit mit Ärzten.

„Aufgrund eigener Erkrankung im Kindesalter sowie Erfahrungen im Zivildienst bin ich aus Überzeugung Therapeut geworden.
Meinen schulmedizinischen Background  habe ich um naturheilkundliche Fortbildungen der Osteopathie sowie als Heilpraktiker erweitert.

Durch meine Dozententätigkeit aktualisiere ich ständig mein therapeutisches Wissen.“

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Die Osteopathiebehandlung – so läuft sie ab

Sie rufen uns einfach an und vereinbaren einen Termin in unserer Langenfelder Praxis. Schon beim ersten Treffen werden Sie – nach anfänglicher Anamnese (einer Befragung zur Krankengeschichte) und eingehender Untersuchung – individuell osteopathisch behandelt. Viele neue Patienten sind überrascht,
wie sanft und kaum spürbar die osteopathischen Handgriffe sind. Wenn es zeitlich machbar ist, sollten Sie sich nach der Behandlung dennoch eine kurze Ruhepause gönnen. Der zweite Termin findet ca. 2–3 Wochen später statt. So geben wir Ihren Selbstheilungskräften die Gelegenheit zu arbeiten. Die Abstände können je nach Befund etwas variieren.

Ist nach dem dritten Termin keine Veränderung feststellbar, empfehlen wir Ihnen einen Spezialisten mit entsprechendem Fachgebiet. Schließlich sollen Sie erfolgreich behandelt werden und Ihrem Ziel, der Beschwerdefreiheit, schnell und ohne Umwege näher kommen.

Cranio-Sacral-Therapie – innerer Rhythmus sanft reguliert

Die Cranio-Sacral-Therapie ist ein Teilbereich der Osteopathie. Hier geht es um das manuelle Aufspüren und sanfte Lösen von Blockaden, die mit Schmerzen und Bewegungseinschränkungen einhergehen. Im Fokus der Therapie, die jahrelange osteopathische Erfahrung und viel Gespür erfordert, stehen die
Schädelknochen und die Wirbelsäule bis hinunter zum Kreuzbein im Becken.
Die Wiederherstellung der uneingeschränkten Funktion des zentralen Nervensystems ist das Ziel der individuellen Behandlung. Durch die Aktivierung der Selbstheilungskräfte können Verspannungen gelöst, Schmerzen gelindert und die Beweglichkeit verbessert werden.

Behandlung von Kindern

Bei Säuglingen und jungen Kindern sind die Wachstumsprozesse enorm. Dies geschieht neben dem Bewegungsapparat v.a. an Schädel und Zentralem Nervensystem. Koordinations- und Entwicklungsstörungen aus dieser Entwicklungszeit des Kindes können die gesamten, zukünftigen  Bewegungsfähigkeiten beeinflussen.

Häufige Konsultationsgründe bei Säuglingen/Kindern sind z.B. Verzögerung der motorischen Entwicklung, Verdauungsstörungen, deutliche Vorzugslagen bzw. –bewegungen, Schädelasymetrien.

Eine geschulte Diagnostik ist besonders wichtig, um zu entscheiden, ob eine osteopathische Behandlung überhaupt Sinn ergibt.